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“... So ging das eine ganze Weile, bis die drei Köpfe nach einiger Zeit merkten, dass es ziemlich öde war, wenn sie so im Dunkeln umherzogen und ihr Lied sangen, das ohne Echo im Sand verklang. Der Mond beschien eine Wüstenlandschaft, die Steine glitzerten, alles sah unwirklich farblos aus. Menschen wollten sie jedoch auf keinen Fall sehen. Die Begegnung im Wald war zu schmerzlich gewesen. Ob der Entschluss, kein Drache mehr zu sein, richtig gewesen war, würde sich zeigen. Doch wer war Stromboli dann?? Und wem konnten sie ihren schönen neuen Namen nennen? Denn einer Karawane begegneten sie niemals, noch nicht einmal auf dem Weg zu nächsten Wasserstelle. So kamen sie eines Morgens zu einer Quelle an einem großen Felsen. In seinem Schatten schliefen sie in den Tag hinein ...”
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